ArbeitsGruppe Wildlebende Säugetiere Baden-Württem- berg e. V. (AGWS)
ArbeitsGruppe Wildlebende Säugetiere Baden-Württem-berg e. V. (AGWS)

„Die Säugetiere Baden-Württembergs“ - Grundlagenwerk zum Artenschutz in zwei Bänden

Herausgegeben von Monika Braun & Fritz Dieterlen
Herausgegeben von Monika Braun & Fritz Dieterlen
MAUS12_S2-4.pdf
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< Text aus MAUS, Nr. 12 (2005), als PDF-Datei >
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Aus einer Presse-Information zu Band 1
Im Verlag Eugen Ulmer ist jetzt der erste von zwei Bänden über die „Säugetiere Baden-Württembergs“ erschienen. Das zweibändige Grundlagenwerk befasst sich mit der Verbreitung, Biologie, Ökologie, Gefährdung und dem Schutz der 78 in Baden-Württemberg wild lebenden Säugetierarten.
Zunächst liefert das Buch im Allgemeinen Teil einen umfassenden Überblick über die Säugetierfauna des Landes Baden-Württemberg. Neben der Geschichte der Säugetierforschung und der Entwicklung der Jagd werden Gefährdungsursachen und Schutzmöglichkeiten erläutert. Die „Rote Liste der gefährdeten Säugetiere“ schließt diesen Teil ab.
Im Speziellen Teil werden alle in Baden-Württemberg lebenden 22 Fledermausarten – von der Großen Hufeisennase bis zur Langflügelfledermaus – ausführlich dargestellt. Zu jeder Art findet der Leser mindestens ein Farbfoto und umfassende Angaben zur Ökologie, Lebensweise sowie zur Verbreitung. Außerdem nennt das Buch konkrete Maßnahmen zum Schutz und zur Pflege der Lebensräume der Fledermäuse.

„Die Säugetiere Baden-Württembergs“ sind Bestandteil der Reihe der Grundlagenwerke zur Flora und Fauna des Landes, die aufgrund ihrer Qualität und ihres hohen Informationsgehaltes weltweit als einzigartig gilt. Derzeit sind über 40 Bücher aus dieser Reihe lieferbar, die weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus einen hohen Bekanntheits- und Popularitätsgrad genießen.

Die Säugetiere Baden-Württembergs. Band 1: Allgemeiner Teil. Fledermäuse (Chiroptera). 687 Seiten, 320 Farbfotos, 49 Schwarzweiß-Fotos, 186 Diagramme und Zeichnungen, 46 Verbreitungskarten, 55 Tabellen. – Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer, 2003. – ISBN 3-8001-3282-6. Gebunden. Preis: EUR 49,90 / EURÖ 51,30 / sFr 83,00.
Die Säugetiere Baden-Württembergs Band 2: Insektenfresser (Insectivora), Hasentiere (Lagomorpha), Nagetiere (Rodentia), Raubtiere (Carnivora), Paarhufer (Artiodactyla). 704 Seiten, 139 Farbfotos, 2 Schwarzweiß-Fotos, 219 Diagramme, Verbreitungskarten und Zeichnungen. – Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer, 2005. – ISBN 3-8001-4246-5. Gebunden. Preis: EUR 49,90 / EURÖ 51,30 / sFr 83,00.
Verlagshinweis auf Band 2 des Grundlagenwerks
Das zweibändige Grundlagenwerk über Säugetiere befasst sich mit der Verbreitung, Biologie und Ökologie, Gefährdung und dem Schutz der über siebzig in Baden-Württemberg wild lebenden Säugetierarten. Im zweiten Band werden Lebensweise und Ökologie aller in Baden-Württemberg lebenden Insektenfresser, Hasentiere, Nagetiere, Raubtiere und Paarhufer ausführlich dargestellt und konkrete Maßnahmen zum Schutz und zur Pflege ihrer Lebensräume vorgeschlagen Die Herausgeber: MONIKA BRAUN ist Leiterin des Bereiches Museumspädagogik/Öffentlichkeitsarbeit am Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe sowie der Koordinationsstelle für Fledermausschutz Nordbaden. – Dr. FRITZ DIETERLEN ist Oberkonservator im Ruhestand der Säugetierabteilung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart.
Buchvorstellung im Karlsruher Naturkundemuseum
Mit Abschluss des Grundlagenwerks zum Artenschutz über die Säugetiere Baden-Württembergs wurde am 22. Februar 2005 im Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe der umfangreiche zweite Band feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Nach der Begrüßung durch den Direktor des Karlsruher Museums, Prof. Dr. VOLKMAR WIRTH, sprachen Grußworte die Direktorin des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, Prof. Dr. JOHANNA EDER, und die Staatssekretärin des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum, FRIEDLINDE GURR-HIRSCH.
Dr. FRITZ DIETERLEN, Seniorherausgeber des nun „bewältigten“ Grundlagenwerks, fand kritische Worte „Zur Säugetierforschung in Deutschland“ (abgedruckt im folgenden Beitrag). Als letzter Redner gab Dr. MANFRED PEGEL von der Wildforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg in Aulendorf einen Überblick über „Status und Perspektiven“ der „Säugetiere, die dem Jagdrecht unterliegen“. Ein Büchertisch des Stuttgarter Eugen Ulmer Verlags, die Musik einer Bläsergruppe und der anschließende Stehimbiss bildeten den weiteren Rahmen der Veranstaltung.
Die beiden Herausgeber, MONIKA BRAUN und Dr. FRITZ DIETERLEN, präsentieren mit berechtigtem Stolz und gemeinsam das neue Grundlagenwerk der Öffentlichkeit (Foto: Dr. REINHARD FLÖSSER).

Bemerkungen zur Situation der Säugetierforschung an deutschen Museen anlässlich der Vorstellung des Bandes 2 der „Säugetiere von Baden-Württemberg“ am 22. Februar 2005 im Naturkundemuseum Karlsruhe

Von Fritz Dieterlen < Text aus MAUS, Nr. 12 (2005), als PDF-Datei >
< Text aus MAUS, Nr. 12 (2005), als PDF-Datei >
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Sehr geehrte Damen und Herren, 15 Jahre nach Beginn des Projekts „Wildlebende Säugetiere in Baden-Württemberg“ haben wir es heute mit dem zweiten Band erfolgreich zum Abschluss gebracht. Wir haben allen Grund, uns zu freuen und dies so festlich zu begehen. Und natürlich auch Dank zu sagen an alle, die mit zum Gelingen beigetragen haben.
Der im Herbst 2003 erschienene Band 1 hat bis jetzt ein außerordentlich gutes Echo gefunden. So tut es einem wohl, viele persönlich geäußerte Komplimente zu hören oder von Rezensenten der Fachzeitschriften Sätze zu lesen, wie: „Mit einem weiteren Markenzeichen: nämlich Die Säugetiere Baden-Württembergs, wird nicht nur die landesweite Naturschutzpolitik herausgestellt, sondern ein weiteres unverzichtbares Standardwerk für Lehre, Forschung und Naturschutz vorgestellt.“ – Eine andere Würdigung beginnt: „Auf dieses monumentale Werk, dessen erster Band nun erschienen ist, haben wir lange warten müssen... Das Ergebnis kann sich sehen lassen, zumal es vom Verlag in bewährter Weise hervorragend ausgestattet wurde.“
So weit so gut! Doch bei allem Lob für das Buch und eingedenk der Tatsache, dass derartige Grundlagenwerke ohne die Hilfe vieler Institutionen und Personen gar nicht möglich wären, muss betont werden, dass es letztlich Naturkundemuseen sind, von deren Initiative, Kompetenz und deren Sammlungen das Gelingen solcher Projekte abhängt. Und dort muss oder sollte es Wissenschaftler geben, für Säugetiere spezialisiert und zuständig, bestenfalls hauptamtliche Konservatoren. – Aber gibt es solche Leute, also Säugetierkundler, auch Mammalogen oder Theriologen genannt? Die Antwort lautet: Es gibt deren verschwindend wenige, mit Betonung auf „verschwindend“.
Aber da es so wenige sind, gibt es glücklicherweise, wenn auch ausnahmsweise, Menschen, die für nicht vorhandene Mammalogen einspringen. – Frau Monika Braun ist eine solche Person. Von ihr, die sich – neben ihrer Aufgabe als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Pädagogik hier am Museum – auch den stark bedrohten Fledermäusen widmet, ging die Initiative für eine umfassende Darstellung der Säugetierfauna des Landes aus. Dafür benötigte sie neben der Zustimmung des Ministeriums noch einen Partner, bestenfalls einen der raren Säugetierkundler mit einer großen Sammlung hinter sich, und das konnte nur die des Stuttgarter Rosensteinmuseums sein.
Dieser Partner gehörte zu den verschwindend wenigen Säugtierkonservatoren in Deutschland, war mit anderen Arbeiten total ausgelastet und stand auch noch wenige Jahre vor seiner Pensionierung. Doch er nahm das Angebot an, hoffend, das Baden-Württemberg-Projekt in den anvisierten maximal acht Jahren über die Bühne gebracht zu haben, sagen wir bis 1997. – Er sollte sich täuschen! – Nicht nur darin, dass das Projekt noch mehr als sieben Jahre länger dauern würde, sondern auch im personellen Fortbestand „seiner“ Säugetiersektion.
Die Sparmaßnahmen des Landes begannen schon Anfang der Neunzigerjahre. So wusste ich bereits 1992, dass meine Konservatorenstelle mit meiner Pensionierung annulliert würde. Und so kam es auch. Ich tat dann im Ruhestand weiter meinen Dienst, zwar etwas reduziert, aber stets auf ein Wunder hoffend, da ja auch ein Antrag auf Wiederbesetzung der Stelle lief. Doch das Warten war vergebens.
Nach 5 Jahren schließlich wurde die Kollegin der Osteologiesektion aufgefordert, halbwöchentlich in der Mammalogie zu arbeiten, um dort wenigstens die Sammlung zu betreuen und andere Funktionen wahrzunehmen. Dabei ist es bis heute geblieben. Forschungsarbeit gibt es offiziell nicht – ausgenommen durch einen Pensionär, durch zwei oder drei Doktorarbeiten und durch Leihgaben ins Ausland.
Dies ist natürlich ein untragbarer Zustand für eine derart große Museumssektion, die seit ihrer Gründung vor ca. 175 Jahren auf einen Bestand von weit über 50.000 Sammlungsexemplare angewachsen ist und die, wohlgemerkt von Anfang an, weltweit bestückt wurde und bis Ende des 19. Jahrhunderts bereits 3.000 bis 4.000 Präparate beherbergte.
Nach dem heutigen Stand sind 93% der 135 Säugetierfamilien und von den insgesamt bekannten Arten der Erde ungefähr 1.560 in der Sammlung vertreten, was einem Anteil von etwa einem Drittel entspricht. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf den artenreichen Ordnungen der Kleinsäuger, also auf Nagern, Insektenfressern und Fledertieren, die dank ihrer Fülle für die Biodiversität eine besonders wichtige Stellung besitzen.
Der geographische Schwerpunkt betrifft neben Europa eindeutig Afrika, besonders das tropische Afrika, von woher schon lange vor dem Kolonialzeitalter Sammlungen nach Stuttgart gelangten. Die Namen Baron Carl v. Ludwig, Christian v. Barth, Ferdinand v. Krauss und besonders Theodor v. Heuglin stehen dafür. Elf weitere Wissenschaftler und Sammler des 20. Jahrhunderts trugen zur heutigen Größe der Afrikasammlung bei.
Das kontinuierliche Sammeln war nur in den beiden Weltkriegen und in der dazwischen liegenden Zeit eingeschränkt. Nach 1945 setzte es bald wieder ein, und so war es 1950 schon möglich, dass Museumsdirektor Prof. Ernst Schüz eine Konservatorenstelle nur für Säugetiere schaffen konnte, verbunden mit Möglichkeiten zu intensiver Forschungsarbeit innerhalb und außerhalb Europas.
44 Jahre lang gab es dann Säugetierkonservatoren, bis „man“ 1994 diese als fest und kontinuierlich angesehene Einrichtung plötzlich für entbehrlich fand. Denn das Reduktionssoll von 10% der Planstellen musste bedenkenlos erfüllt werden, und dafür waren anstehende Pensionierungen natürlich besonders willkommen. Auch hatte man schon damals, ebenso wie auch heute, die Schaffung anderer Museen im Sinn bzw. schon in die Tat umgesetzt.
Noch etwas zur Säugetiersammlung des Rosensteinmuseums. Sie hat international einen sehr guten Ruf. Eine Fülle von Arbeiten zur Taxonomie bzw. Ökologie und Biologie von weit über einhundert Arten ging in den letzten Jahrzehnten aus ihr hervor. – An dieser Stelle sei beim heutigen Anlass auch die Karlsruher Säugetiersammlung erwähnt, die einen beträchtlichen Umfang, besonders bei Kleinsäugern erlangt hat, doch betrüblicherweise mangels Mitteln nicht aufgearbeitet werden kann.
Doch nun zur Situation der Forschung in Säugetiersammlungen deutscher Naturkundemuseen. Auch um diese ist es ausgesprochen schlecht bestellt, da statt der Schaffung neuer Planstellen die wenigen bestehenden abgebaut werden. An den sieben großen Naturkundemuseen Deutschlands – Berlin, Hamburg, Bonn, Dresden, Frankfurt, München und Stuttgart – arbeiten derzeit lediglich sechs Säugetierkonservatoren. Selbst in Berlin, das zu den drei bedeutendsten Museen Europas zählt und eine riesige Säugtiersammlung besitzt, steht lediglich ein Wissenschaftler zur Verfügung.
Zur Forschung an deutschen Naturkundemuseen und andern Institutionen gab es schon vor 20 Jahren Warnungen vor der zunehmenden Vernachlässigung der Systematik und der Taxonomie, den grundlegend wichtigen Fächern anderer Disziplinen der Zoologie und der Biologie überhaupt. Als Folge daraus ist mehr und mehr ein Mangel an ausgebildeten Taxonomen entstanden und überdies die Erkenntnis, dass solche in oder für tropische Ländern fast völlig fehlen. Schließlich das Fazit, „dass insgesamt die große Tradition deutscher Forschung abgebrochen ist.“ (BOECKH & PFANNENSTIEL 1986)
In einer Schrift zur „Agenda 2000 – Erschließung der Biosphäre“ (STEININGER (Hrsg.) 1986) steht dazu zu lesen: „Diese erschreckende Feststellung einer Bestandsaufnahme ist bis heute folgenlos geblieben. Die Molekularbiologie und in ihrem Gefolge Zellbiologie, Genetik und Neurobiologie haben alles überwuchert, was einst mit organismischer Biologie, mit ‚ganzen Organismen‘ zu tun hatte. Das Thema ‚Biologische Vielfalt‘ hat in Deutschland seine einstmals zentrale Rolle in Forschung und Lehre eingebüßt und ist zu einer Randerscheinung geworden“.
Es kann nicht oft genug betont werden: Sammlungen sind Archive, zumeist unersetzbare Archive der Vielfalt des Lebens auf der Erde. Diese können gar nicht genug Arten beherbergen, um Zeugnisse der Biodiversität abzulegen. Als Orte, wo vor allem taxonomische Forschung betrieben wird und wo sich bestimmen lässt, zu welcher Art ein Tier oder eine Pflanze gehört, sind sie besonders für den Artenschutz die Voraussetzung, da man bekanntlich nur schützen kann, was man wirklich kennt!

Taxonomie und Systematik sind Erfahrungswissenschaften, die eine langjährige persönliche Kontinuität erfordern. Sofort „funktionierende“ Taxonomen lassen sich bei Bedarf nicht auf Abruf herstellen. Man spricht von mindestens fünf Jahren Einarbeitung, die ein Taxonom auf seinem Weg benötigt, um die erforderliche Erfahrung, Kompetenz und Effektivität zu besitzen. Dies bedeutet, dass volle Leistung erst auf Langzeit- oder Dauerstellen erbracht werden kann. Von Ausnahmen abgesehen kann diese auf kurzfristigen Stellen von Anfängern nicht erreicht werden.

Was wäre zu tun? – In großen Museen sollten Sammlungen für rezente Säugetiere Konservatorenstellen als Dauereinrichtung haben, dazu selbstverständlich auch Präparatoren. Zusätzlich sollte dem Konservator die Stelle eines promovierten Assistenten beigeordnet werden, ebenfalls auf Dauer- oder Langzeitbasis. Die Tätigkeiten dieser Leute wären vorwiegend auf Forschung eingestellt.
Für Konservatoren- wie für Assistentenstellen kämen derzeit in Deutschland nicht viele, aber doch einige gute Leute in Frage, welche sich seit Jahren auf irgendwelchen Posten in Wartestellung befinden, und doch stets fürchten müssen, eines Tages den Boden unter den Füßen zu verlieren. Es sind engagierte Zoologen, teilweise mit längerer weltweiter Erfahrung, zumeist mit großer Freilandpraxis, taxonomisch und ökologisch versiert, und sie haben zumeist auch für den Naturschutz gearbeitet. Es wäre schön, solchen Menschen eine weite Berufsperspektive zu geben.
Ich bin mir bewusst, dass diese Gedanken angesichts der Wirklichkeit in unserem Land sehr illusorisch klingen. Aber vielleicht verstehen Sie und können nachvollziehen, was ein paar älteren Konservatoren einer hoffentlich nicht aussterbenden Berufspezies Sorgen bereitet und welche bescheidenen Erfolge sie sich erträumen.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Zitate
BOECKH, J. & PFANNENSTIEL, H.-D. (1986): Zoologie 1985. – Gustav Fischer Verlag; Stuttgart.
STEININGER, F. F. (Hrsg.) (1986): Agenda Systematik 2000 – Erschließung der Biosphäre. Eine weltumspannende Initiative zur Entdeckung, Beschreibung und Klassifizierung aller Arten der Erde. – Kleine Senckenberg-Reihe 22, 55 pp. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main.
Adresse
Dr. Fritz Dieterlen, Staatliches Museum für Naturkunde, Rosenstein 1, 70191 Stuttgart
Rezensionen von Band 1
HUTTERER, RAINER (2004) in: Myotis, International Journal of Bat Research, Vol. 41-42, p. 143; Bonn.
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STEFEN, CLARA (2004) in: Zoologische Abhandlungen, Bd. 54, S. 331-332; Dresden.

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